Über Oldenburg

In der schmucken Universitätsstadt Oldenburg kann man Gebäude aus insgesamt fünf Jahrhunderten bestaunen. Das Oldenburger Schloss, das Alte Rathaus und die Lambertikirche in der Oldenburger Altstadt sind sicher drei der historischen Highlights. Nicht zu übersehen ist auch das Wahrzeichen der Stadt – der Lappan. Der ehemalige Glockenturm der Heilig-Geist-Kapelle befindet sich am nördlichen Rand der Altstadt und ist ein bekannter Treffpunkt. 
Im Zentrum von Oldenburg gibt es jede Menge Geschäfte, Restaurants und Kneipen, die zum Bummeln und Verweilen einladen. Eine echte Ruheoase ist dagegen der Schlossgarten mit seinen üppigen Blumenbeeten, Bachläufen und verschlungenen Wegen. Die natürliche Begrenzung im Südwesten ist die Hunte, ein Nebenfluss der Weser. Wer seine Freizeit gerne auch mal außerhalb der Stadtgrenzen verbringt, sollte dem Verlauf der unteren Hunte Richtung Wildeshausen folgen, hier durchfließt das Gewässer den Naturpark Wildeshauser Geest. Die Steilufer, Strände und bewaldeten Passagen locken mit zahlreichen Sport- und Erholungsmöglichkeiten.

Das Ammerland im Nordwesten von Oldenburg ist wie kaum eine andere Region geprägt durch seinen Reichtum an Parks und Gärten. In den farbenfrohen Oasen lässt es sich herrlich vom Alltagstrubel erholen. Mit seiner flachen bis leicht hügeligen Landschaft ist das Ammerland zudem ein Paradies für Radfahrer. Von zahlreichen Ein-Tages-Touren bis zu Mehrtagestouren auf der Ammerlandroute bietet die Region alles, was das Radfahrerherz begehrt.