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Der KENSINGTON Weg – Die Lizenz zum Erfolg!

OnLocation traf Shujat Sarwar, Head of Franchise der KENSINGTON Gruppe, zum exklusiven Interview.

OnLocation: Shujat. Du bist seit Mitte 2020 Head of Franchise von KENSINGTON International. Was genau ist Deine Aufgabe?
Shujat Sarwar: Ich verantworte in erster Linie die Expansion von KENSINGTON und die Betreuung der Franchisenehmer natürlich, immer gekoppelt an die Weiterentwicklung der Marke und des KENSINGTON-Systems.

OL: KENSINGTON ist ein Schweizer Unternehmen, mit spanischen Wurzeln, richtig?
SS: Ja, das ist eine sehr aussergewöhnliche Erfolgsgeschichte. KENSINGTON wurde vor über 20 Jahren als eine Boutique Agency auf Mallorca gegründet und hat bereits seinerzeit einen sehr hochwertigen Ruf in der Immobilienbranche auf Mallorca genossen. Im Jahre 2009 wurde dieses Immobilienunternehmen dann von Mehrdad Bonakdar übernommen und kontinuierlich weiterentwickelt.

OL: Heute ist KENSINGTON mit 51 Büros in 4 Ländern vertreten und gehört zu den Marktführern.
SS: Ja, das ist richtig. KENSINGTON wuchs innerhalb von nur 5 Jahren mit einem Büro auf 11 Standorte auf Mallorca an und eröffnete 2018 auch ein Büro auf Ibiza und gehört zu den Marktführern. Seit 2011 wächst KENSINGTON mit einem erfolgreichen Franchisemodell. Heute ist KENSINGTON mit 60 vergebene Lizenzen in Deutschland, der Schweiz und den Balearen präsent und eröffnet in Kürze auch die ersten Standorte auf dem spanischen Festland und in Österreich.

KENSINGTON ist mittlerweile mit 51 Büros in 4 Ländern vertreten.

OL: Wie hat KENSINGTON das Jahr 2020 erlebt?
SS: KENSINGTON verzeichnete im Bereich Transaktionsvolumen eine Steigerung von 20 % gegenüber 2019. Bei der Gesamtcourtage lag die Steigerung bei 18 % und bei den verkauften Einheiten sogar bei 29 %. Auf den Balearen gab es aufgrund der Reisebeschränkungen einen Umsatzrückgang, da fast alle Käufer aus dem Ausland stammen. Dennoch, gemessen an den grossen Herausforderungen und den Umständen, kann man aber auch auf den Balearen im Grossen und Ganzen zufrieden sein.

OL: Demnach hatte Covid auf die Geschäfte von KENSINGON keinen Einfluss?
SS: Es klingt paradox. Das Bewusstsein, dass der Erwerb von Immobilien immer eine sichere Investition ist, zeigt sich ja genau in solchen Phasen. Wir haben alleine im Bereich Gewerbeimmobilien mit Fokus Mehrfamilienhäuser einen regelrechten Boom derzeit und können die Nachfrage in Deutschland und der Schweiz kaum stillen. Das Gleiche gilt für Investoren auf Mallorca. Wir haben in den ersten 2 Monaten eines Jahres noch nie soviele Baugrundstücke verkauft wir 2021.

OL: KENSINGTON ist seit Ende 2020 auch auf dem spanischen Festland vertreten. Was genau sind Ihre Ziele in Spanien?
SS: KENSINGTON plant für 2021 die Eröffnung von weiteren 20 internationalen Standorten. In Spanien planen wir die Vergabe von 5 Franchiselizenzen. Langfristig sind in Spanien 50-60 Standorte geplant.

OL: Wer sind Eure Franchisenehmer?
SS: Im Grunde genommen schliessen sich Immobilienmakler unserer Marke an, die sich für den Weg in die Selbständigkeit entschieden haben und einen starken Partner an ihrer Seite wünschen. Die Erfahrung zeigt, dass es dann doch am Ende die grossen Marken sind, die in Europa zu den Marktführern gehören. Und gerade in der heutigen Zeit macht es keinen oder nur ganz wenig Sinn, einen Weg alleine zu gehen, wenn man gemeinsam viel stärker ist.

OL: Welchen Mehrwert bietet KENSINGTON einem neuen Franchisenehmer?
SS: In erster Linie ist es die Lizenz zum Erfolg. Das ist das, was ein Franchisenehmer bekommt. Er wird in ein Netzwerk aufgenommen, das aus vielen erfolgreichen Franchisenehmern besteht. Er findet ein erprobtes und erfolgreiches Geschäftskonzept, das sich über viele Jahre bewährt hat und täglich weiterentwickelt wird. Etwas, was man alleine mit dieser Dynamik nicht schaffen kann. Auch auf die Aus- und Weiterbildung wird in der hauseigenen Academy grossen Wert gelegt. Die Synergien, der Spirit, das geballte Knowhow und renommierte Trainer und Coaches bieten hier einen enormen Mehrwert. Und man sieht es ja auch an meiner eigenen Entscheidung. Auch ich habe mich dafür entschieden, den KENSINGTON-Weg zu gehen und möchte auch ein Teil dieser Erfolgsgeschichte sein.

OL: Und die technische Unterstützung?
SS: Auch hier gehört KENSINGTON zu den innovativsten Immobilienunternehmen. Ob es Video-Besichtigungen oder virtuelle Immobilienbegehungen für Kaufinteressenten sind, die weiter weg leben, oder eine der besten Maklersoftwares in Europa, verschiedene Apps, ein Lifestylemagazin als Print- aber auch Onlineversion etc. Während wir heute sprechen, sind bereits die nächsten Innovationen auf dem Weg. Gemeinsame Events, wie die jährlich stattfindende KENSINGTON Polo Trophy, tragen sehr stark zur Bekanntheit bei.

KENSINGTON vermarktet die schönsten Immobilien in der D-A-CH Region sowie in Spanien.

OL: Die KENSINGTON Gruppe besteht aus weiteren Sparten. Inwiefern kann ein Franchisenehmer auch hiervon profitieren?
SS: Ja, in der Tat. Die KENSINGTON Art, die Kunstsparte der Gruppe, um nur ein Beispiel zu nennen, ist natürlich eine ideale Ergänzung zu den schönen Immobilien, die KENSINGTON verkauft. Es haben 2020 bereits die ersten gemeinsam Vernissagen stattgefunden, die gemeinsam mit den KENSINGTON Franchisenehmern für ihren Kunden organisiert wurden.

OL: Vor kurzem kam in Kooperation mit dem Luxusuhrenhersteller Maurice de Mauriac aus Zürich, eine KENSINGTON Limited Edition Uhr auf den Markt. Plant KENSINGTON auch eine eigene Uhrensparte?
SS: KENSINGTON ist so innovativ und kreativ, dass man nichts ausschliessen sollte. Ich arbeite ja sehr eng mit Mehrdad Bonakdar, dem Gründer der KENSINGTON Gruppe zusammen. Ich habe selten einen Menschen erlebt, der so vor Energie und Kreativität sprüht. Ob es nun eine KENSINGTON Uhr ist, eine KENSINGTON Polo Trophy oder andere Innovationen und Ideen. Es geht immer darum, KENSINGTON zu einem Erlebnis zu machen.

OL: Wieviel Kapital muss ein Franchisenehmer mitbringen, um ein erfolgreiches Business bei KENSINGTON aufzubauen?
SS: Das kann man so pauschal nicht beantworten. Es hängt sehr stark davon ab, „woher“ der Interessent kommt. Hatte er bereits ein Maklerbüro und möchte nur „rebranden“? Ist er ein erfolgreicher Makler in einem anderen Unternehmen und möchte den nächsten Schritt machen und ein eigenes Business aufbauen? In diesen beiden Fällen haben wir die Erfahrung gemacht, dass diese Franchisenehmer relativ schnell ins Verdienen kommen und kein grosses Kapital erforderlich ist. Handelt es sich um einen Quereinsteiger? Also jemanden, der sich das Business „from scratch“ aufbauen möchte? Dieser Kandidat wird wohl ein wenig Zeit benötigen, um die ersten Verkäufe zu machen. Mit anderen Worten: KENSINGTON ist kein Konzept „von der Stange“, sondern jeder Fall ist für uns ein massgeschneidertes Modell. Es scheitert sehr selten am Geld. Dafür gibt es immer Lösungen. Viel wichtiger ist, dass wir vom Kandidaten überzeugt sind, der Kandidat den KENSINGTON-Weg versteht und er darauf brennt, ein Teil unserer Erfolgsgeschichte zu werden.

OL: Vielen Dank für das Gespräch!

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